Buffalo hunting by rail 1:87 - Dioramen

Dioramen
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Buffalo hunting by rail 1:87

Native American in diversen Maßstäben > aus der Geschichte der Indianer
Als Ausflugspass zu Hunderten Büffel abgeknallt - mit Jagd hatte das nichts mehr zu tun!
The Indians watched in dis-may as buffalo hunting took on an almost a car-nival atmosphere when railroads began to adver-tise "hunting by rail.” This oc-curred when trains sometimes encountered large herds of buffalo crossing the tracks. Seeing a way to capitalize on the problem, the advertising flooded the newspapers and in no time, spor-ting men with rifles were shooting buffalo by the hundreds just for fun. Those animals shot from the train were simply left where they died.
Die Eisenbahnen fingen mit diesem Slogan an zu werben:
"Jagd auf der Schiene“
Die Indianer beobachteten entsetzt, wie die Büffeljagd fast wie in einer Karnevalsatmosphäre statt fand. Züge trafen auf große Büffelherden die als "Störfaktor" das Gleis der Bahn überquerten. Die Bahngesellschaften fanden einen Weg dieses Problem zu lösen. In kurzen Abständen überschwemmten sie die Zeitungen mit Werbung und boten an, dass „Sportliche Männer zum Spaß hunderte von Büffeln der Prärie abschießen könnten“. Dies Büffel wurden vom Zug aus abgeknallt und einfach dort liegen gelassen, wo sie erschossen worden waren.

Und die Regierung?
"Zitat von Genral Sherman": Der schnellste Weg, das Indianerproblem zu lösen!

Dazu ein Diorama in Schmalspur 1:87.

Schmalspurbahnen haben in der Realität nicht die Küsten von Kontinent zu Kontinent verbunden. Hier war der Reiz ein Modell zu erstellen, das es nicht "von der Stange" gibt. Viele Privatbahnen fahren bis heute auf Schmalspur.
Die Lok wurde auf einem N-Spur-Modell aufgebaut. Die Wagons der alten bayrischen Eisenbahn in den Stil der typischen Westernzüge umgebaut. Büffel und Jäger stammen aus mehreren Überresten alter 1:72 Figuren. Insgesamt bevölkern 85 Büffel die Anlage.
 
 
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